Jan
11
2010

Thomas Brill
Heutzutage prasseln die Eindrücke der Welt auf uns nieder: vielfältig, pluralistisch und in schneller Folge. Eine Auswahl fällt schwer. Dauerhaft einer einzelnen Sache Aufmerksamkeit zu schenken gelingt manchem kaum noch. Weiterlesen »
Feb
16
2009

Thomas Brill
Poetologisch nennt man Gedichte die das Dichten selbst als Thema haben. Gedichte über das Dichten.
Mmmh, wie nenn ich nun Gemälde, die das Malen thematisieren? Poesie ist griechischen Ursprungs – unter den griechischen Wörtern für “Bilder” passt “Piktura” wohl am besten zu den Gemälden, wie ich sie verstehe.*
Pikturologisch?
Spannend für mich ist, dass Weiterlesen »
Feb
09
2009

Thomas Brill

Am 26.01.09 zeigte der SWR Fernsehen innerhalb der Landesschau ein Ortsporträt von Ortsporträt von Harald Hort.
Meine neue Heimat lebt von der Vielfalt, die sich im Nordpfälzer Bergland zusammenfindet.
Und ebenso vielfältig präsentiert sich auch der fast 9minütige Beitrag über Dörnbach, in dem man von der 5. zur 6. Minute auch mich und meine Bilder sehen kann.
Wer Lust darauf hat: zum SWR – Beitrag
Jan
18
2009

Thomas Brill
In Verbindung mit der Vielfältigkeit meiner Bildthemen werde ich zuweilen auf die fehlende der Konzentration auf einen Stil angesprochen – meine Werke seien so vielfältig, heißt es manchmal abschätzig. Es ist also in deren Augen unschwer zu erkennen: Ich übe noch. Und ehrlich gesagt: ich hab nicht vor damit aufzuhören.
Für diese Kunstinteressierte sind meine Themen- und Stilbreite Weiterlesen »
Dez
16
2008

Thomas Brill
Von Zeit zu Zeit wurde in der Kunstgeschichte das Ende der Malerei ausgerufen. Auch heute findet sie sich manchmal Fragezeichen gegenübergestellt. Ich als Malender nippe bei dieser Frage gelassen Weiterlesen »
Nov
26
2008

Thomas Brill
Heute begnete ich im Netz wieder diesem Lesespiel … die Texte variieren ein wenig, aber meistens tönt es so ähnlich:
Wussten Sie shcon, dsas es völilg eagl ist, in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig,dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein …….)
Durch die heutige “Teenuggnbexg” (Textbegegnung) wurde ich wieder an dieses Fierthuell (Fehlurteil) über Lkitchenseeen (Lesetechniken) erinnert und hab mal einen Gegentext entworfen, um das Pmoneähn (Phänomen) etwas zu hinterfragen und sende Euch meine Tdteeeixn….
Viel Spaß beim Weiterlesen »
Mai
01
2008

Thomas Brill

Warum ich male.
Oder die Zeitmacht des Kunstwerkes
Auch die Bildende Kunst unterliegt in faszinierender Art der Kategorie Zeit. Dabei geht es mir hier nicht um die Zeit, die man benötigt, um ein Werk zu schaffen – sie ist äußerst unterschiedlich und gibt kaum Aufschluss über das Endprodukt.Hier geht es mir um die Zeit des Kunstbetrachtens.
Inwieweit beeinflusst mein Werk das Zeitempfinden der Konsumierenden? In dieser Frage gibt es Weiterlesen »
Mai
01
2008

Thomas Brill
Sehhunger oder warum sie noch malen, die Maler
Auf die Frage, wie er sich immer wieder motiviere, neue Rezepte zu kreieren, antwortete Johann Lafer einmal, dass er vor allem gerne esse und immer gespannt sei, neue Kombinationen zu schmecken. Für unser Metier hieße das zunächst, dass wir die Lust am Sehen und Denken nicht verlieren dürfen, oder?
Neues sehen zu wollen bildet die Basis, Neues malen zu können.
Dabei muss die neue Komposition nicht Weiterlesen »